So werden Stuckelemente angebracht

Folgende Werkzeuge werden benötigt: Schlagschnur, Kelle, Stukkateureisen, Fuchsschwanz, Gehrungslade, Hammer, Japanspachtel, Ziehklinge, Pinsel, Zollstock und ein Anmachgefäß für den Kleber.

Der Untergrund muss wie folgt beschaffen sein. Er muss ausreichende Tragfähigkeit besitzen sowie frei von Tapeten und Farbresten sein. (Ideal sind nicht sandende Putze, Gipskarton- oder Gipsfaserplatten.

Für die gewünschte Aufteilung fertigt man einen maßstabsgerechten Verlegeplan an. Diese Auftei- lung wird dann auf die entsprechende Decken- bzw. Wandfläche mit Bleistift und Schlagschnur übertragen.

Der so gekennzeichnete Putz wird im Klebebereich mit einem scharfen Spachtel o.ä. kreuzweise aufgeraut und mit einem Quast gut angefeuchtet. Die Stuckelemente rückseitig kreuzweise einrit- zen und reinigen, die Stöße gründlich nässen. Den Klebegips nach aufgedruckter Gebrauchsanweisung anrühren und nur auf das anzubringende Stuckelement auftragen. Das Stuckelement mit leichtem Druck und Hin- und Herbewegungen in die richtige Position bringen. Große Gesimse sind mit zwei Nägeln, die unter das Gesims in den Putz eingeschlagen werden, gegen Abrutschen zu sichern, nach dem Aushärten des Klebers ca. 1 Stunde, werden die Nägel wieder entfernt.