Säulen und Pilaster
Säulen sind in der Baukunst als konstruktives Element zu betrachten und stellen runde Stützen dar. Als Schmuckstücke an Bauwerken erfüllen sie einen großen dekorativen Zweck. Die Säulen haben in den verschiedenen Kunstepochen eine Wandlung durchgemacht. Die Ausbildung und Gestaltung hat ganz bestimmte Regeln erhalten.
Säulen:
Die Schäfte werden in Standardlängen 1,60 und 2,00 m als Halbschalen geliefert. Durch
Zusammensetzen oder Kürzen der Standardlängen, lassen sich andere Säulenhöhen herstellen.
Basen, Kapitelle und Schäfte werden als Einzelelemente geliefert. Die Plinthen sind zementgebunden.
Schäfte werden mit ca. 10 cm Überlänge geliefert und können örtlich zugeschnitten werden.
Pilaster:
Die Schäfte werden in Standardlängen 1,60 und 2,00 m geliefert. Durch Zusammensetzen
oder Kürzen lassen sich andere Höhen herstellen. Basen sind zementgebunden.
Schäfte werden mit ca. 10 cm Überlänge geliefert und können örtlich passend geschnitten werden.
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Die Säulenordnung
Die so entstandene Säulenordnung unterscheidet danach in der griechischen Baukunst die dorischen, die ionische und korinthische
Säulenordnung. In der römischen Baukunst wurde die Ordnung mit gewissen Änderungen beibehalten. Hierzu kommt noch die Kompositordnung,
die ziemlich an das griechische Vorbild anlehnt, jedoch eine wesentliche reichere Ausschmückung der Kapitelle hat.
Die Säule besteht aus dem Kapitell, dem Schaft mit oder ohne Kanneluren und der Basis. Gebauchte Säulen haben eine zarte Schwellung
des Säulenschaftes.
Unsere Säulen sind Hohlkörper und werden als Halbschalen geliefert. Kapitell, Schaft und Basis sind Einzelteile. Die Säulen
können auch als Einheit zusammengebaut geliefert werden. Der Säulenschaft der Säule - P - besteht aus einem Stück.